Stadtarchiv Frankfurt (Oder)

Ablage


 Weitere neue Schenkungen

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Archiv der Kreisstadt Eschwege

Schrift „Die Abiturienten der Friedrichsschule und des Friedrichs-Gymnasiums Ostern 1789 bis Ostern 1904“, Frankfurt an der Oder 1904.

Peter Brauer, Nahrendorf

Konvolut von Drucksachen und Zeitungsausschnitten zum Beginn der Pädagogischen Akademie Frankfurt (Oder) aus dem Nachlass des Vaters, welcher dort als einer der ersten Absolventen sein Examen als Werklehrer machte.

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Familie Dubiolzig:

Familienfotos 1942/46, Brief vom 28.Juli 1946, Mietliste zum Haus Wieckeplatz 2

Dr. Eckhard Hampe, Dresden

Glas-Briefbeschwerer um 1925 mit Postkarten-Motiv Oderbrücke mit Militär und Bollwerk

Jürgen Kapiske, Jacobsdorf

Buch des Frankfurter Schriftstellers Günter Knippel, „Ein König zieht um“, Verlag Tribüne, Berlin 1981

Klaus Lüke, Berlin

Aus dem Nachlass der Mutter Margarethe Lüke, der Nichte von Ernst Wohlgemuth, schenkte Klaus Lüke dem Stadtarchiv den zu Weihnachten 1926 erhaltenen Gedichtband von Er[nst] Wo[hlgemuth] „… Und Erwo spricht! Ernstes und Heiteres von Erwo. Verlag Trowitzsch & Sohn, Frankfurt-O.“

Ernst Wohlgemuth wurde 1877 in Hamburg geboren. Er trat 1895 in den Staatsdienst (Spezialkommissionen in Eberswalde, Stettin, Greifswald), dann Oberinspektor beim Kulturamt der Regierung Frankfurt (Oder) in Frankfurt, 1937 Ruhestand, 1939 in Frankfurt (Oder) verstorben. Bekannter Frankfurter Dichter .

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Pin-Group

Die pin-group, in die das private Frankfurter Zustellunternehmen speedy-express eingegangen ist, übergab dem Stadtarchiv zwei komplette Sätze ihrer Briefmarken. Seit dem 27. Juni 2007 heißt es auf den so beförderten Briefen nicht mehr „speedy express GmbH Ihr privater Zustelldienst“ sondern „pin Frankfurt (Oder) Schick es grün“.

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Joachim Schneider, Frankfurt (Oder)

Joachim Schneider übergab die einstmals von der Familie Gerd Burmeister erhaltene Original-Bekanntmachung des Frankfurter Magistrats vom 15. März 1920 an das Stadtarchiv. Der 2006 verstorbene Gerd Burmeister war der Sohn des Försters Werner Burmeister aus der Försterei Buschmühle und der Enkel des 1920 ermordeten städtischen Försters Richard Burmeister. Dabei handelt es sich um eine 32 x 46 cm große Bekanntmachung - 3000 Mark Belohnung für Hinweise zur Ergreifung des Täters, der am 4. März 1920, den Förster Richard Burmeister im Booßener Gehege erschoss. Weiterhin erhielt das Stadtarchiv ein Bild des ermordeten Försters mit den Söhnen Werner und Horst sowie Abziehbild-Stadtwappen (für Frankfurter Straßenbahnen).

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